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"Wenn man sieht, wie die SchĂŒler arbeiten, ist das eine Freude."

"Das Bemalen ist nicht schwierig. Wir mĂŒssen nur aufpassen was unsere Lehrerin sagt, es akzeptieren und dann so machen", erklĂ€rt Mehdi (25). Er ist FlĂŒchtling. Vom Limes haben ihm erstmals deutsche Freunde erzĂ€hlt. "Der Limes war die römische Grenze", weiß er. Richtig stolz, dass er beim Limestor mitmachen darf, ist Marvin. "Es macht echt Spaß hier, weil wir das als Klasse, als Team machen", sagt der 15-JĂ€hrige und ergĂ€nzt: "Ich habe mir vorgenommen, sorgfĂ€ltig zu arbeiten, damit es den Leuten gefĂ€llt."

Die Hohenloher Zeitung berichtet in Ihrer Ausgabe vom 3.3.2016 ĂŒber die Arbeiten am Limestor auf dem GartenschaugelĂ€nde, das ab 22.4. bis 9.10.2016 herzlich zu Ihrem Besuch an das Welterbe einlĂ€dt.

Damit kann das Limestor einen Beitrag zur VerstÀndigung unter uns Menschen bringen. Hinter der Welterbe Ernennung steht die UNESCO Welterbe PrÀambel von 1945.

Auszug aus

Verfassung der Organisation der Vereinten Nationen fĂŒr Bildung, Wissenschaft und Kultur (UNESCO)

"Die Regierungen der Vertragsstaaten dieser Verfassung erklÀren im Namen ihrer Völker:

Da Kriege im Geist der Menschen entstehen, muss auch der Frieden im Geist der Menschen verankert werden.

Im Lauf der Geschichte der Menschheit hat wechselseitige Unkenntnis immer wieder Argwohn und Misstrauen zwischen den Völkern der Welt hervorgerufen, sodass Meinungsverschiedenheiten nur allzu oft zum Krieg gefĂŒhrt haben.

Der große furchtbare Krieg, der jetzt zu Ende ist, wurde nur möglich, weil die demokratischen GrundsĂ€tze der WĂŒrde, Gleichheit und gegenseitigen Achtung aller Menschen verleugnet wurden und an deren Stelle unter Ausnutzung von Unwissenheit und Vorurteilen die Lehre eines unterschiedlichen Wertes von Menschen und Rassen* propagiert wurde.

Die weite Verbreitung von Kultur und die Erziehung zu Gerechtigkeit, Freiheit und Frieden sind fĂŒr die WĂŒrde des Menschen unerlĂ€sslich und fĂŒr alle Völker eine höchste Verpflichtung, die im Geiste gegenseitiger Hilfsbereitschaft und Anteilnahme erfĂŒllt werden muss.

Ein ausschließlich auf politischen und wirtschaftlichen Abmachungen von Regierungen beruhender Friede kann die einmĂŒtige, dauernde und aufrichtige Zustimmung der Völker der Welt nicht finden. Friede muss - wenn er nicht scheitern soll - in der geistigen und moralischen SolidaritĂ€t der Menschheit verankert werden.

Deshalb sind die Vertragsstaaten dieser Verfassung in dem Glauben an das Recht auf ungeschmĂ€lerte und gleiche Bildungsmöglichkeiten fĂŒr alle, auf uneingeschrĂ€nktes Streben nach objektiver Wahrheit und auf den freien Meinungs- und Wissensaustausch einig und entschlossen, die Beziehungen zwischen ihren Völkern zu entwickeln, und zu vertiefen, um sie als Mittel zur VerstĂ€ndigung und zur Verbreitung möglichst vollkommener und wahrheitsgetreuer gegenseitiger Kenntnis ihrer Lebensweise zu nutzen.

Sie grĂŒnden deshalb hiermit die Organisation der Vereinten Nationen fĂŒr Bildung, Wissenschaft und Kultur (UNESCO), um durch die Zusammenarbeit der Völker der Erde auf diesen Gebieten den Weltfrieden und den allgemeinen Wohlstand der Menschheit zu fördern - Ziele, um derentwillen die Vereinten Nationen gegrĂŒndet wurden und die in deren Charta verkĂŒndet sind."

Verband der Limes-Cicerones e.V.
GeschĂ€ftsstelle: Hauptstraße 3 · 74535 Mainhardt
Tel.: ++49 (07903 940256 · info@limes-cicerones.de · www.limes-cicerones.de

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